LEILA

LEILA gehört zu einer Generation von Künstler*innen, die sich nicht mehr einordnen lassen, und es auch nicht wollen. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Berner Musikerin über die Landesgrenzen hinaus eine Fanbase erspielt, die nicht über klassische Wege entstanden ist. Ein erster Song, ohne große Strategie veröffentlicht, entwickelt unerwartet Reichweite. Kurz darauf folgen Support-Touren, Festivalshows, ein Publikum, das die Texte kennt, bevor sie überhaupt offiziell angekommen sind. Es ist eine Entwicklung, die weniger geplant wirkt als schlichtweg konsequent. 

Mit dem Signing bei Grönland Records, dem Label von Herbert Grönemeyer, verschiebt sich der Rahmen noch einmal – weg von einem lokalen Momentum hin zu einer klar internationalen Perspektive.

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